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Erotische Geschichte

Wie jeden Tag sehnte ich auf meinem Nachhauseweg von der Arbeit den Moment herbei, wenn ich endlich ungestört den Computer anmachen konnte. Das ging schon seit ein paar Wochen so, denn ich hatte in einem Chatroom einen Mann kennengelernt, der mir seitdem ständig im Kopf rumschwirrte. Eigentlich war es Langeweile gewesen, als ich so durch das Internet gesurft bin und auf eine Flirt-Seite stieß. Weil man von diesen Portalen immer wieder hört, wollte ich das mal ausprobieren.

Am zweiten Abend machte ich die virtuelle Bekanntschaft mit Bernd. Er lud mich auf einen privaten Chat ein und ich stimmte zu. Was hatte ich schon zu verlieren? Wir tauschten uns über dies und das aus und stellten fest, dass wir uns ähnlich waren. Wir standen beide auf die gleiche Musik und lasen Fantasy-Romane. Interessant fand ich, dass er in einer Werbeagentur arbeitet, ich dagegen bin Bauzeichnerin. Irgendwie waren wir einfach auf einer Wellenlänge. So schrieben wir uns ein paar Tage und schickten uns gegenseitig Fotos.

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Er hatte wirklich ein nettes Lächeln und er gefiel mir. Ich wurde immer neugieriger. Nach ungefähr zwei Wochen schrieb er mir dann Dinge, die ich eigentlich abstoßend hätte finden sollen. Doch seine Beschreibung, wie er es mir besorgen würde, war einfach zu erregend. Er schrieb es auch nicht plump, sondern gewählt und seine Zeilen waren mit viel Zärtlichkeit gefüllt, auch wenn es letztlich auf richtigen Sex hinauslief. Anstatt schockiert zu sein, zog ich mich beim Lesen seiner Worte aus, spielte mit meinen Nippeln und ließ meine Hände in den Schoß wandern. Ich war jedes Mal bereits feucht, als ich mir meine Knospe streichelte mich selbst befriedigte, während ich in etwa das tat, was er schrieb. Nach dem ersten Mal fragte er mich, ob ich nun den Kontakt abbrechen würde. Ich war ehrlich zu ihm und antwortete, dass ich es mir selbst besorgt hatte, als ich seine erregenden Zeilen gelesen hatte. Er war verblüfft, aber er freute sich.

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Bernd gestand mir, dass ihn das anturnen würde, er aber nun den PC ausschalten muss. Wir vereinbarten, uns am nächsten Tag wieder zu schreiben. Als es soweit war, drehte ich den Spieß um, dieses Mal beschrieb ich ihm ins Detail, wie ich ihm die Hosen ausziehen und mich in Strapsen nackt vor ihn nieder knien würde, um seinen Riemen mit dem Mund zu liebkosen. Wie ich meine Zunge wandern lasse, wie ich ihm während ich ihm einen blies einen Finger in den Po stecke und ihn dort sanft massiere, bis er sich in meinen Hals ergießt. Solche Dinge beschrieben wir gegenseitig und es war einfach nur geil.

Letztlich wollte ich das Ganze jemandem mitteilen und erzählte meiner besten Freundin Katrin davon, ich sagte ihr die ganze Wahrheit, wie es dazu kam und wie alles ablief. Sie fand die ganze Geschichte amüsant, weniger lustig fand sie meine Idee, dass ich ihn treffen wollte. Sie warnte mich eingehend, dass ich in Wahrheit nichts von ihm wüsste und dass es gefährlich sein könnte. Allerdings ließ ich mich nicht davon abhalten und so fragte ich Bernd, ob er mich live kennenlernen mag. Meine Freundin saß neben mir, als er mir antwortete, dass er sich längst danach gesehnt, sich aber nicht getraut hätte, mich zu fragen. Ich freute mich wahnsinnig. Katrin und ich überlegten, wie es am sichersten war. So beschlossen wir, dass ich ihn in ein Lokal einlade, um ihn erst in Augenschein zu nehmen. Wir mieteten in einem nahe gelegenen Hotel zwei Zimmer nebeneinander, eines, in dem ich mich mit Bernd zurückziehen könnte und das andere für Katrin, damit sie ständig in meiner Nähe war. Darauf bestand sie ausdrücklich.

Irgendwie war ich auch sehr froh darüber, denn ein wenig mulmig war mir bei dem Gedanken schon, allein mit einem Fremden zu sein, der vielleicht doch falsche Absichten haben könnte.

So kam es schließlich zum Treffen mit Bernd und zum Glück war er auch in echt ein angenehmer Zeitgenosse. Wir gingen bald in erregter Stimmung in das Hotel und Katrin passte ständig auf mich im Verborgenen auf. Auf dem Zimmer zog ich Bernd an mich heran und küsste ihn stürmisch. Er fasste mir erst an meinen Hintern und zog mir danach mein kleines Schwarzes über den Kopf, um mir meine nackten Brüste zu streicheln und meine Nippel zu kneten, so wie wir es uns beschrieben hatten. Ich war wahnsinnig feucht, selten war ich so erregt wie an diesem Abend. Ich konnte es kaum erwarten und zog ihn eilig aus. Er hatte einen leckeren Hintern, breite Schultern und sein Lustspender ragte erwartungsvoll hart in die Höhe. Ich sagte ihm, er soll sich auf die Bettkante setzen und ich kniete mich in Strapsen und String vor ihn und machte genau das, was ich ihm als erstes geschrieben hatte – nur kommen ließ ich ihn nicht. Er stöhnte lustvoll und zog mich zu sich auf das Bett. Bernd drehte mich auf den Bauch und zog mir den String aus, erkundete meine Lusthöhle und machte mich gierig auf sein bestes Stück. Endlich kniete er sich zwischen meine Beine und drang tief in mich ein, er bewegte sich zuerst sanft kreisend, dann immer fordernder, hielt meine Hüften, stieß mich, wollte mich. Ich bewegte mich mit seinem Rhythmus und ließ mich von ihm auf einen ungeahnt heftigen Orgasmus zutreiben, der in Wellen meinen gesamten Körper durchwogte. Befriedigt und zufrieden sagte ich ihm danach, dass dies das einzige Mal war, dass wir uns sehen und ich keinen Kontakt mehr möchte. Er verstand das und wir trennten uns einvernehmlich. Katrin wartete aufgeregt auf dem anderen Hotelzimmer, um alle Einzelheiten zu erfahren und ich dankte ihr nochmal, dass sie zu meiner Sicherheit so viel auf sich genommen hatte. Sie sagte dazu nur, dass beste Freundinnen das selbstverständlich tun würden und dass es auch für sie ein aufregendes Abenteuer gewesen war. Für mich war es ein wahnsinnig erotisches Erlebnis - ein echtes Highlight wie es begonnen und geendet hatte.